Rossos Nebenjob

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Nachdem wir festgestellt haben, dass Rossos Job als Bürodiener nicht ausreicht, um sein sein anspruchsvolles Leben zu finanzieren, hat der rote Racker nun einen Nebenjob angetreten: er fungiert als Käse-Designer.

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Gestern hat er ja getestet, ob er sich dazu eignet, und dabei kam er zu der Erkenntnis, dass Käse-Designer sein ultimativer Lieblingsjob ist.

Nun, ich bin tolerant und akzeptiere seinen Entschluss. Leider steht sein Stundenlohn in keinem Verhältnis zu den Anschaffungskosten des Käses, aber was letztlich zählt, ist der gute Wille. Und es ist mein persönliches Anliegen, dass meine Katzen sich selbstverwirklichen dürfen. Was dem Mensch recht ist, ist dem Kater teuer! (Oder andersrum)

Hier das Ergebnis.

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Wenn Rosso so weiter macht, wird er bestimmt eine Medaille gewinnen. Als Cheese-Designer of the Ammerlake.

11 Kommentare

  1. Er könnte sich bei Käfer als freischaffender Käse-Designer verdingen. Für Buffets gäbe es da sicher ein weites Betätigungsfeld!

    • Im Grunde wäre das ein prima Tipp, liebe Doris, wenn … ja, wenn … der kleine Racker nicht so menschenscheu wäre. :-)

    • Christiane

      Doris, das ist die Idee und er wird dann in Käse bezahlt und Renate muß keinen mehr teuer erwerben…..;-)))

  2. Ich muss ja sagen, dass der kleine Racker sehr gute Ideen hat. Der Käse sieht jetzt wirklich
    sehr attraktiv aus. Aber wir wissen ja, dass er sehr menschenscheu ist, also wird er kaum
    damit sein Futtergeld verdienen können.

    Liebe Grüße von
    Elke

    • Renate Blaes

      Das liegt dann wohl an deinem Browser, liebe Silke. Andere (auch ich) können die Fotos sehen

  3. Pingback: Rosso der Elektriker - Die kunterbunte katzenseite

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