Rosso und die Spielmaus

apportieren

Eines von Rossos Lieblingsspielen ist es, Dinge zu apportieren: Haselnüsse, Trauben, Erbsen, Steinchen – alles selbst “erbeutet”.

Gestern kam eine Lieferung Katzenfutter und dem liegt immer eine Spielmaus bei. Und natürlich wurde auch die Maus umgehend apportiert.

Und das Spiel läuft dann so: Rosso “fängt” den Gegenstand, springt aufs Sofa und lässt die “Beute” dort neben mir fallen. Dann schaut er mich erwartungsvoll an, und ich werfe die Beute im hohen Bogen durchs Wohnzimmer. Rosso hopst umgehend vom Sofa und rast hinterher, schnappt die Beute und bringt sie mir wieder. Auf diese Weise geht das Spiel so lange weiter, bis einer von beiden genug hat. Das bin mal ich, mal ist es er.

5 Kommentare

  1. Lakritze & Co

    Jaaaaaa, das liebe ich auch sehr. Wenn die Mama im Bett liegt und fern sieht, dann bringe ich ihr eine klitzekleine Stanniolkugel, oder einen “meiner” Zitronenbonbons, und den wirft sie mir dann weit in den Korridor. Ich flitze hinterher und bringe ihn zurück. Das machen wir auch ganz lange. Die Ragdolls machen das nie. Die sind langweilig.
    Ich habe eine eigene Tasse mit den Bonbons nur für mir. Mama mag die nicht essen, und ich liebe das Knistern vom Bonbonpapier. Oft liegen danach alle unten auf der Erde und Mama muss sie wieder aufheben. So bleiben wir beide fit… hihihi.
    Eure Lakritze

  2. Ah, du apportierst also auch gern, liebe Lakritze. Das ist prima – denn es hält uns fit. 🙂
    Liebe Grüße von deinem Kumpel Rosso!

  3. Oh ja, das Spielchen kenne ich noch von Herrn Katze – der fand es toll, wenn die Maus die Kellertreppe runter flog …
    Und Flo fand das Spiel im Winter auch wieder super, als sie sich aus der Mausbox eine aussuchen durfte.
    Allerdings trug sie neue Fellmäuse im letzten Jahr auch so gerne noch mit sich herum. Die Krönung war irgendwann zu Beginn ihrer Freigangzeit eine Fellmaus, die ich später mitten in der Wiese fand.
    Aber heutzutage bringen alle 3 lieber lebende Mäuse zum Spielen ins Haus, wenn wir sie nicht rechtzeitig daran hindern. Da würde ich viel lieber auch wieder mit Fellmäusen werfen 😉
    Sonnige Gartengrüße schickt Silke

  4. Renate Blaes

    Unsere Mausbox wird regelmäßig ausgemistet. Denn das Interesse an dem Mäusen verliert sich schnell.

    Lebende Mäuse gibt es ja nun – leider – nicht mehr. Moritz war der Mäusefänger schlechthin! Wie vielen Mäuschen ich das Leben gerettet habe, weiß ich nicht, weil ich es nicht gezählt habe. Aber es waren sehr viele! Ich habe sie dann immer in den Garten getragen, wo sie dann blitzschnell im Gebüsch verschwunden sind.

  5. Das ist ja witzig, echt toll. Unserem Minnie würde es nicht im Traum einfallen, irgendwas zu apportieren. Wegtragen ja, aber apportieren? Nö. Ich amüsiere mich immer köstlich über seinen verständnislosen Gesichtsausdruck, wenn er unserem Hund bei derlei Aktivitäten zuschaut. Ich kann die Gedankenblasen förmlich lesen von wegen “… der spinnt.”. Nein, Minnie erwartet eher, dass man ihm sein Spielzeug nachträgt. 😀

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