12 Kommentare

  1. Ingrid, Amira, Luna, Tobias und Lakritze

    Das bedeutet vielleicht ja auch: “Schau mal, Menschenmama …. sooo sehen Mäuse im wahren Leben aus. 😽 😽

  2. Ich kann mir vorstellen, dass dabei an dein leibliches Wohl gedacht wurde!
    Vielleicht ein kleines Dankeschön für die von dir gefüllte Futtermaus!!!

    Liebe Grüße von
    Elke

    • Oh, an mein leibliches Wohl … darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Vielleicht sollte ich den Leisetretern mal erklären, dass ich nicht so auf Mäuse stehe …
      Sie selbst ja auch nicht auf alle, wie man sehen kann. Hab heute schon wieder eine Leiche entsorgt.

  3. Christiane

    das heißt “tausche Maus gegen Futter” !!! Katzen müssen ja Tauschgeschäfte machen, denn sie kennen kein Geld !!!

    • Rosso kann – ähnlich wie Lili – keine Mäuse fressen. Er hat es nicht gelernt. Angeblich müssen Katzen das von ihrer Mutter lernen. Mir ist das nur recht!
      Er fängt zwar keine, weil er ja nicht nach unten geht (Gott sei Dank!), aber wenn Moritz Mäuse bringt, schaut er immer sehr interessiert, “spielt” auch mit der Maus, aber fressen tut er sie nicht.

  4. Zum Glück sind es bei uns zur Zeit nur Echtfell-Mäuse, die Flo sich in ihren Futternapf legt oder heute früh irgendwann im Wassernapf ertränkt hat. Eine habe ich versehentlich schon mitgewaschen, da sie sie ins Bett apportiert hatte. Da kommen wirklich spannende Zeiten auf uns zu, wenn sie im nächsten Jahr alleine on Tour darf – eine würdigere Mause-Nachfolgerin hätten wir wohl nicht bekommen können.

    Und wer war bei Euch da der Versorger?

    LG Silke

    • Also unsere Maus hat das Mäusefressen ganz bestimmt nicht von der Mutter gelernt. Die war eine reine Wohnungskatze und Maus haben wir dort mit 12 Wochen aus der Katzenkinderstube abgeholt. Wann sie erfolgreich Mäuse gefangen hat weiß ich gar nicht mehr. Als Spielzeug mit ins Haus gebracht – vorzugsweise ins Badezimmer, hat sie sie wohl etwa mit 7 oder 8 Jahren. Und manche hat sie auch dann dort gefressen. Es kommt wohl eher auf den Typ Maus an. Besonders beliebt waren die ganz kleinen Mäuse. D blieb manchmal nur der Mageninhalt übrig.
      Und auch bei meinem ersten Kater, der zwar nicht so erfolgreich in der Mausejagd war, bin ich mir ziemlich sicher, dass seine Mutter ihm das kaum beibringen konnte, da er noch viel zu klein war, als ich ihn mir griff und unbedingt mitnehmen wollte …

    • Der “Versorger” war vermutlich Moritz der Mäusefänger! Der bringt fast täglich eine Maus, manchmal auch mehrere … Wie vielen Mäusen ich schon das Leben gerettet habe – ich kann es nicht zählen.

      • Ich glaube, bei uns waren es etwa 3/4 der angeschleppten Mäuse von Maus, die wir im Haus fangen und wieder vor die Tür setzen konnten. Allerdings ist ja fraglich, ob die dann auch überlebt haben … Jedenfalls ist es gut, dass wir bald wieder Mausefänger im Garten haben. Sonst tanzen hier zu viele Mäuse im Garten auf dem Tisch. Und das begünstigt ja auch die Zeckenpopulation. Dieser feuchte Sommer war dafür leider bestimmt ideal :-(
        Aber Flo übt ja schon eifrig mit ihren Fellmäusen, die sie vorzugsweise nun im ganzen Haus umherträgt, ständig tötet und danach häufig ins Bett apportiert. Ich vermute, dass die 3 das mit dem Tötungsbiss irgendwann dann auch ohne Anleitung hinbekommen. Auch wenn sie ‘edele’ Wohnungskatzen seinen sollen, so ist das unseren spielbegeisterten und bisweilen total verstaubten Kellerkindern vollkommen egal. Die sind halt einfach wieder graue Katzen :-)
        LG Silke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.