10 Kommentare

  1. Christiane

    ich könnte ihn so knuddeln.
    Heute habe ich es verpaßt, Lady lag unter der Decke auf dem Hocker im Wohnzimmer und hatte auch ihre kleine Tatze rausgestreckt – sie liegt gerne dort und bekommt alles mit, wird aber nicht gesehen – aber als ich mit der Kamera kam, na da war die Maus in den Sessel umgezogen, der ja so schön nach Christiane roch.
    Fazit, immer die Knipse in Bereitschaft halten.
    Liebe Grüße aus dem immer noch verschneiten, aber langsam abtauenden Bergischen von Christiane.

    • Oh ja, liebe Christiane, was meinst du, wieviele Situationen mir kameratechnisch entgehen, weil mein Fotoapparat im Arbeitszimmer liegt. Und hab ich ihn dann geholt … ist die Situation meistens schon eine ganz andere. 😉

  2. ist das süüüß…
    so genau hab’ ich das noch nie betrachtet, da lebe ich 15 Jahre lang haut-bzw. fellnah mit meiner (auch schwarz-weißen) Samtpfote und erkenne erst durch einen zufälligen Blick in Deinen Blog wie wunderschön doch so ein Pfötchen sein kann.
    Danke schön. (muss mir gleich das Pfötchen neben mir anschauen und streicheln)

    • Ich spiele oft mit den Katzenpfötchen, wenn einer meiner Leisetreter auf meinem Schoß liegt. Man kann die Zehen so niedlich umbiegen … 🙂
      Und Lilis Zehennägel sind soooo hübsch und erstaunlich sauber. Im Gegensatz zu Moritz’ Zehennägel, die strotzen meistens vor Dreck. Er strawanzt allerdings auch sehr viel, Lili dagegen hält sich überwiegend in der Wohnung (bei mir) auf.
      Liebe Grüße
      Renate

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.