Alle meine Katzen

Über viele Jahre hinweg hatte ich mit Katzen nichts am Hut. Das liegt wohl daran, dass ich in einem Bauerndorf aufgewachsen bin. Dort waren Katzen nicht zum Kuscheln da, sondern zum Mäuse fangen. Aus diesem Grund wurden sie genauso behandelt wie Kühe, Schweine, Hühner und andere Nutztiere: emotionslos. Aus diesem Grund schliefen Katzen auch nicht auf dem Sofa oder im Bett, sondern im Stall oder im Heuschober. Falls sie sich doch mal ins Haus wagten, weil es sie zur warmen Ofenbank oder zum Speck auf dem Küchentisch zog, wurden sie weg gescheucht. Aus diesem Grund waren sie scheu und kratzbürstig.

Kratzbürstig im wahrsten Sinn des Wortes, denn war ich hin und wieder doch flink genug, eine beim Milch schlabbern zu ergreifen und an mich zu drücken, dann schnurrte sie nicht, sondern fauchte, schlug mir die Krallen ins Gesicht und rannte mit peitschendem Schwanz davon. Für so eine unfreundliche Gattung konnte ich mich nicht erwärmen. Doch im Laufe der Zeit habe ich Katzen erlebt, die mir nicht die Krallen ins Gesicht schlugen, sondern zart die Pfote an meine Nase stupsten, sich mit vertrauensvoll geschlossenen Augen an meinen Bauch schmiegten und leise schnurrend einschliefen. Diese Erfahrung hat meine Einstellung Katzen gegenüber grundlegend verändert, und innerhalb der letzten zwanzig Jahre haben sich sieben dieser Gesellen auf leisen Sohlen in mein Leben geschlichen. Vier leben nicht mehr, die anderen drei erfreuen sich bester Gesundheit und führen ein bequemes und komfortables Leben.

Ihr Zuhause befindet sich in einem kleinen Ort am Westufer des Ammersees, im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses, wo eine Katzenleiter von der Dachrinne in den Garten ihnen die Möglichkeit gibt, rein und raus zu marschieren, wann immer sie wollen. Weit entfernt von verkehrsreichen Straßen, Eisenbahnlinien und Mähmaschinen dösen sie in der Sonne, streunen stundenlang durch anliegende Grundstücke und das nahe gelegene Wäldchen und erbeuten auf ihren Ausflügen nicht nur die obligatorischen Mäuse, sondern auch Blindschleichen, Frösche, Vögel, Grillen und Maikäfer. Eine Fledermaus war auch schon dabei, ein blasser Goldfisch aus dem Teich eines Nachbarn ebenfalls.

Jedes Beutetier wird nach Hause gebracht und stolz präsentiert. Und obwohl es mir in der Seele weh tut, so ein niedliches Mäuschen piepsend in meinem Wohnzimmer herum rennen zu sehen, wo es (vergeblich) einen Fluchtweg sucht, habe ich Rettungsversuche mittlerweile aufgegeben. Denn kaum hätte ich es wieder in den Garten verfrachtet, läge ein anderer pelziger Jäger schon auf der Lauer. Also mische ich mich in den Lauf des Schicksals nicht mehr ein – auch wenn es mir schwer fällt.

Die meisten dieser Beutetiere werden nicht verspeist, sondern dienen als Spielzeug. Besonders beliebt sind Blindschleichen, weil die sich so nett auf dem Boden entlang schlängeln. Wie viele davon ich im Laufe der Jahre wieder in den Garten befördert habe, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es eine Menge war, weil meine Katzen mir im Sommer im Halbstundenrhythmus eine vor die Füße legen. Die meisten haben ihre Schwanzspitze abgeworfen. In Gefahrensituationen pflegen sie das zu tun, angeblich in der Hoffnung, der Jäger beschäftige sich mit dem nutzlos gewordenen Körperteil, während sie selbst das Weite suchen. Bei meinen Katzen haben sie sich aber verrechnet.

Eine Katze ist ein äußerst eigenwilliges Geschöpf und macht grundsätzlich nur das, was sie will. Den Zeitpunkt dafür bestimmt sie ebenfalls. Habe ich beispielsweise einen Termin beim Tierarzt, kann ich sicher sein, dass sie sich aus dem Staub gemacht hat. Ich kann rufen oder pfeifen solange ich will. Als hätte sie den siebten Sinn, ist und bleibt sie verschwunden, liegt wahrscheinlich unter einem Strauch und grinst sich einen. Den Termin beim Tierarzt kann ich verschieben und ihn bitten, mir einen Spontantermin zu gewähren, sobald sie sich mal wieder in der Wohnung aufhält. Ist das irgendwann der Fall, taucht bereits das nächste Problem auf. Denn kaum stehe ich mit dem Katzenkorb in der Tür, flitzt sie unters Bett und verkriecht sich in die hinterste Ecke. Ich kann mich lang machen wie ich will, ich erreiche sie nicht. Also muss ich zu einer List greifen. Sie irgendwo hinlocken, wo sie mir nicht entwischen kann. In die Küche beispielsweise.

Gut, dann ist sie zwar in der Küche, aber noch lange nicht im Korb. Eine Katze in einen Korb zu bugsieren, so denkt sich der Laie vermutlich, das dürfte doch kein Problem sein. Falsch gedacht! Im Allgemeinen liebt eine Katze zwar höhlenartige Refugien, doch sobald sich eines davon als Transportmittel zum Tierarzt entpuppt, ist es vorbei mit der Liebe. Sie fährt die Krallen aus, faucht, beißt und streckt alle Viere von sich. Auf diese Art und Weise bekommt man eine Katze nie in den Korb. Zumindest nicht ohne Blessuren an Händen und Armen.

Durch gutes Zureden vielleicht? Nein, das funktioniert auch nicht. Die Erinnerung an ein nach Desinfektionsmitteln riechendes Ambiente und einen Weißkittel mit pieksender Nadel ist stärker als ein beruhigendes Timbre. Ihr mit lauter Stimme zu befehlen, sich nicht so anzustellen, man wolle schließlich nur ihr Gutes, ist allerdings genauso ergebnislos. Also, was tun? Jemanden zu Hilfe zu holen, um zu zweit das widerborstige Tier in den Korb zu verfrachten? Nein, das ist nicht nötig, denn es gibt einen probaten Trick. Ich habe ihn von einem älteren, sehr erfahrenen Tierarzt, der angesichts meiner zerkratzten Arme grinste und meinte, ich solle die Katze ganz einfach am Genick packen – so wie eine Katzenmutter ihr Junges zur Räson bringt. Mit diesem Griff erlahme bei der Katze jeder Widerstand, erklärte der Arzt. Egal wie alt sie sei. Dieser Reflex sei einfach in ihren Genen verankert.

Und, was soll ich sagen?

Es ist kaum zu glauben, aber der Trick funktioniert. Ein behänder Griff in den Nacken des Tieres, und die eben noch widerborstig von sich gestreckten Pfoten hängen schlaff am Körper, und in Nullkommanix befindet sich der Liebling im Korb. Aus dem guckt er dann mit großen Augen heraus und scheint genauso zu staunen wie man selbst.

Große Augen macht eine Katze übrigens nicht nur, wenn sie staunt, sondern auch dann, wenn sie sich verständnislos oder unschuldig gibt. Zum Beispiel, wenn ich schimpfend auf den Teller deute, der blütenrein inmitten anderer auf dem Esstisch steht, und durch nichts mehr daran erinnert, dass jemals drei Scheiben Lachs oder sonst ein Leckerbissen auf ihm gelegen haben könnte. Mit weit geöffneten Augen schaut die Katze mich an, und ich könnte schwören, sie zuckt mit den Schultern, so als wolle sie sagen, ich wasche meine Pfoten in Unschuld.

Ähnlich läuft es ab, wenn sie bei Regenwetter pitschnass durch die Katzenklappe brettert. Ich sitze auf dem (mit hellem Leinen bezogenen!) Sofa, schaue ihr mit gerunzelter Stirn entgegen, hebe den Zeigefinger und sage „komm ja nicht auf die Idee, hier hoch zu springen.“ Die Katze steht vor mir, schaut mich (wieder mit sehr großen Augen) an, hopst aufs Sofa, macht eine kleine Trampelrunde, putzt sich ausgiebig und ringelt sich dann inmitten niedlicher brauner Pfotenspuren zum Nickerchen ein. Bevor sie in Schlaf fällt, wirft sie mir noch einen zufriedenen Blick zu.

Viele Katzenbesitzer behaupten, gerade diese Eigenwilligkeit sei es, die sie an ihren Stubentigern so schätzen. Was mich betrifft, kann ich mich dieser Aussage nicht anschließen. Ich liebe meine Katzen nicht wegen, sondern trotz ihrer Eigenwilligkeit.

Übrigens: mein Sofa ziert längst eine katzenpfoten-resistente Schondecke – mit hübschem Tigermuster.

KatzenbuchDie Geschichte stammt aus meinem Katzenbuch. Bestellen kann man es in der Bücherstube von Edition Blaes.

Eine kleine Katzenkunde

kleine Katze

Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen und lebt nicht gern allein. Allerdings schätzt er als Gesellschaft nicht nur Artgenossen, sondern auch Tiere. Zu den herkömmlichen Haustieren gehören Hamster, Meerschweinchen, Frettchen, Kaninchen, Wel­lensittiche, Hunde und natürlich die Katze. Ge­nauer gesagt ist sie das Lieblingshaustier der Deutschen. Mehr als sieben Millionen Leisetreter tummeln sich in unseren Haushalten und haben damit dem ursprünglichen Favoriten, dem Hund, den Rang abgelaufen – er liegt in seiner Beliebtheit nur noch an dritter Stelle.

Der Grund dafür liegt wohl in ihren diversen Vorteilen. Im Gegensatz zu Hunden, die keinen besonders guten Geruch verbreiten, wenn sie nass sind, riechen Katzen immer lecker. Selbst wenn sie stundenlang durch strömenden Regen getigert sind (ja, Katzen machen so was!), stinken sie nicht, sondern riechen höchstens ein bisschen nach Schaf. Katzen sab­bern nicht und reinigen sich selbst.

Katzen brauchen nicht (zu nachtschlafender Zeit oder in aller Herrgottsfrühe) Gassi ge­führt zu werden, denn sie sind das einzige Haustier, das eine Toilette benutzt und seine Hinterlassenschaften verscharrt – drinnen gleichermaßen wie draußen. Ein weiterer und sehr angenehmer Vor­teil von Katzen ist, dass sie nicht hysterisch bellen, sobald die Türklingel ertönt, sondern bestenfalls das Weite suchen, um von einem sicheren Plätzchen aus aufmerksam zu beobachten, wer es wagt, ihre Ruhe zu stören. Noch ein Vorteil (vor allem für alleinlebende Menschen) ist der, dass Katzen gern schmusen. Sie lieben Körperkontakt, stupsen ihre Nase an unsere, ringeln sich auf unserem Schoß ein, wärmen als lebender Pelzkragen unseren Hals und schnurren uns in den Schlaf. Aufgrund dieser emotionalen Verbundenheit leben Katzenbesitzer statistisch ge­sehen übrigens ein paar Jahre länger als Menschen ohne pelzigen Untermieter. Die Miezen sind also auch gut für unsere Psyche.

Über den Ursprung der Hauskatze ist man sich nicht völlig einig, aber allge­mein wird davon ausgegangen, dass sie von der afrikanischen Wildkatze abstammt. Als die Menschen sesshaft wurden, schloss die Katze sich ihnen am Rand der Siedlungen an, als Nutznießerin der Abfälle vermutlich und wegen der vielen Ratten und Mäuse in den Kornkammern.

Die Domestizierung von Katzen begann vor rund sechstausend Jahren in Ägypten. Zeichnungen belegen, dass Katze und Mensch schon damals friedlich zusammengelebt haben.

Außer einer Zeitspanne im Mittelalter, in der die Samtpfoten als Schülerinnen des Teufels und Begleiterinnen von Hexen betrachtet wurden und mit ihnen auf dem Scheiterhaufen landeten und verbrannt wurden, gehören sie seitdem zum häuslichen Leben. Allerdings hat sich ihr Status im Laufe der Zeit deutlich zu ihren Gunsten verändert. Mussten sie früher mit der Jagd auf Mäuse und Ratten selbst für ihr Futter sorgen, so haben sie mittlerweile eine sehr komfortable Position als verwöhntes Heimtier erreicht – mit dem die Katzenfutterindustrie Milliardenumsätze erzielt.

Wie alle Kleinkatzen geht auch die Hauskatze auf den Zehenspitzen. An den Vorderbeinen hat sie fünf Zehen, von denen eine beim Gehen den Boden nicht berührt, an den Hinterbeinen vier. Die dreißig Zähne der Katze eignen sich hervorragend zum Zubeißen. An der Basis der großen Eckzähne befinden sich Drucksensoren, mit denen der Todesbiss exakt dosiert wird.

katzengebiss

Mit den Reißzähnen werden Fleisch und Knochen zerkleinert. Mit den verhornten Papillen der Zunge raspelt die Katze Fleischreste von den Knochen, außerdem dient die Zunge auch als „Bürste“ bei der Fellpflege und als „Schöpfkelle“ beim Trinken.

katze hat durst

So scharf wie der Mensch sieht die Katze nicht, dafür findet sie sich aber auch bei schwachem Licht problemlos zurecht – die schlitz­för­migen Pupillen werden dann kreisrund und groß. Farben allerdings nimmt sie sehr eingeschränkt wahr, vollkommen farbenblind ist sie aber nicht. Weil sie ihre Augen nur minimal nach links oder rechts bewegen kann, muss die Katze ihren Kopf drehen, um in eine andere Richtung zu sehen.

Das Gehör von Katzen ist besonders gut ausgebildet und dreimal so empfindlich wie beim Menschen. Um eine Schallquelle zu lokalisieren, verharrt die Katze und richtet die beweglichen Ohren in die Richtung, aus der das Geräusch kommt.

Der Geruchssinn ist bei der Katze nicht so gut ausgebildet wie das Gehör aber deutlich besser als bei Menschen. Katzen erkennen sich gegenseitig am Geruch, der über Geschlecht, Gene, hormonellen Status und Revieransprüche Auskunft gibt. Ihr Revier markieren sie mit Urin oder Duftstoffen ihrer Talg- und Schweißdrüsen. Der Tastsinn ist bei Katzen ebenfalls stark entwickelt. Über den ganzen Körper verteilt besitzen sie entsprechende Rezeptoren. Vor allem an Ober- und Unterlippe befinden sich hochsensible Schnurrhaare, die zum Beispiel eine zu enge Öffnung oder ein Hindernis anzeigen.

katze auf der jagd

Unsere Stubentiger sind Weltmeister im Balancieren und können sich bei einem Fall über mehrere Meter aus nahezu jeder Position in die Bauchlage drehen, aus der sie dann mit nach unten gestreckten Pfoten sicher auf dem Boden landen. Ihre Sprungweite beträgt das 14-fache ihrer Körperlänge.

Die weitverbreitete Meinung, Katzen seien Einzelgänger, ist widerlegt. Von Natur aus sind sie sehr sozial und lieben das Zusammensein mit Artgenossen. Trotzdem bleiben sie In­divi­dualisten, die selbst bestimmen, wo, wann und mit wem sie ihre Zeit verbringen. Leben sie nicht mit Menschen zusammen, bilden sie gern große Gruppen mit matriarchalischer Rangordnung.

Katzen kommunizieren mit Körpersprache, Lauten und Gerüchen. Ihren emotionalen Zustand signalisieren sie durch Bewegung und Haltung von Körper und Schwanz. Auch der Zustand der Pupillen und die Stellung von Ohren und Schnurrhaaren spielen eine Rolle. Wer diese Zeichen versteht, weiß genau, wie er sich verhalten sollte.

Drei Viertel ihres Lebens zu verschlafen, ist für Katzen völlig normal. Sie tun das über den Tag verteilt, wobei sich Tiefschlaf und oberflächlicher Schlaf abwechseln. Akuter Schlafmangel kann die Katze in wenigen Tagen töten, dauernde Unterbrechungen der Tiefschlafphase führen zu schweren gesundheitlichen Schäden. Nach dem Schlaf wird erst mal ausgiebig gegähnt, danach der Körper gestreckt und jedes Gelenk ausgiebig gedehnt. Damit erhalten sie die katzentypische Geschmeidigkeit.

entspannt

Im sechsten Lebensmonat ist eine Katze normalerweise geschlechtsreif, das heißt, sie ist fünf bis sechs Tage lang empfänglich. Sie rollt auf dem Boden herum, reibt sich an Gegenständen, streckt ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe und signalisiert ihre Paarungsbereitschaft durch Duftstoffe im Urin und eindringliches Rufen. Wird sie in dieser Zeit nicht von einem Kater gedeckt, wiederholt sich der Vorgang nach drei Wochen. Der Akt als solcher dauert nur wenige Sekunden und ist für die Katze kein Vergnügen, weil sich am Penis des Katers Widerhaken befinden, die beim Zurückziehen einen krampfartigen Schmerz verursachen. Dieser Schmerz allerdings ist notwendig, um den Eisprung auszulösen.

Nach einer Tragezeit von rund 65 Tagen kommen bis zu sieben Kätzchen auf die Welt, die von verschiedenen Vätern stammen können. Bei der Geburt noch blind, öffnen die Katzenbabys nach ungefähr neun Tagen die Augen. Gesäugt werden sie ungefähr sieben Wochen, danach werden sie von der Mutter gefüttert und lernen das Erbeuten von Nahrung. Das Jagen und Töten von Beute hat eine Katze übrigens nicht im Blut, sondern muss ihr von der Mutter beigebracht werden. Ist das aus irgendeinem Grund nicht der Fall, weil sie zu früh von ihr getrennt wird zum Beispiel, lernt die Katze dieses Verhalten nie mehr und ist von Menschen serviertem Futter oder ergatterten Essensresten abhängig.

babykatzen

Sind die Jungen ungefähr vier Monate alt, wendet sich die Katze von ihnen ab, weil sie jetzt eigene Wege gehen sollen und können (zumindest in freier Natur). Lässt man Mutter und Junges zu­sammen, kann das zu Raufereien und deutlich demonstriertem Unbehagen der Mutterkatze führen. Das zeigt sich unter anderem darin, dass sie unsauber wird, ih­ren Nachwuchs “verdrischt” oder nur noch zum Fressen nach Hause kommt – falls sie das Vergnügen hat, raus zu dürfen.

Es gibt noch viele Informationen über unser zauberhaftes Haustier, die aber wären ein eigenes Buch wert.


Geschichte aus: Das kunterbunte Katzenbuch