Kategorie: Rosso

Das Leben außerhalb der Badewanne

Rosso genießt es sichtlich, dass Krach und Stress endlich vorbei sind, und er wieder an einen diversen Lieblingsplätzen rumlümmeln kann. Hier im Wohnzimmer – das Bäuchlein wohlig gewärmt vom Abendlicht.

Und seine anderen Lieblingsplätze belegt er jetzt auch wieder.

Husten habe ich ihn auch schon seit Tagen nicht mehr gehört – ich hoffe also, dass wir die stressige Zeit gut überstanden haben.

Rosso hustet!

Nach dem Besuch von zwei Tierärzten ging es Rosso nicht besser, denn er hustete trotzdem immer wieder mal. Nicht oft, aber trotzdem …

Also habe ich meine bewährte Haustierärztin angerufen, ihr die Siatuation geschildert, und ihre spontane Reaktion war: Lungenwürmer!

Ich habe gegoogelt und stellte fest, dass Rosso tatsächlich Symptome von Lungenwürmer-Befall zeigt: Trockener Husten und leichter Augenausfluss. Sein Appetit war erfreulicherweise ungebrochen, und lethargisch war er Gott sei Dank auch nicht …

Rosso wurde entwurmt (mit 3 wöchentlichen Wiederholungen, denn den Biestern den Garaus zu machen, geht nicht von heute auf morgen).

Außerdem bekommt er seit 2 Wochen Tabletten, um sein Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen. Der Stress und die Lungenwürmer und obendrauf vermutlich noch eine Allergie gegen Hausstaub und Milben haben die Immunabwehr von Rosso arg strapaziert.

Nun hustet er deutlich weniger – einmal die Woche, zumindest, soweit ich es mitkriege – er kann ja auch außer meiner Hörweite husten.

Und wir inhalieren!

Das haben alle drei Ärzte empfohlen. Ich habe es einmal mit Salbeitee-Dampf versucht und ein Schälchen direkt vor Rossos Korb gestellt und mit Handtüchern abgedeckt.

Aber das kann man vergessen! Erstens kriegt er im Korb unter 3 Handtüchern kaum noch Luft. Zweitens gelangt vermutlich nur ein kleiner Teil des Salbei-Dampfes in Rossos Näschen. Also habe ich ein Inhalationsgerät gekauft.

Als ich es das erste Mal eingeschaltet habe, raste Rosso wie von der Tarantel gestochen davon. Also musste ich es im Korb versuchen und bugsierte den roten Liebling mit größter Kraftanstregnung in den Korb – er hasst den Korb!

Dann habe ich das Gitter am Korb verschlossen und den Inhalator eingeschaltet. Rosso raste mehrmals völlig entsetzt im Kreis – im Korb.

Doch dann – wie von Zauberhand – setzte er sich hin, und ich steckte das Inhalatinsröhrchen durch das Gitter, der feine Dampf schwebte nach innen – in Rossos Näschen. Und er ließ es geschehen! Völlig ruhig und gelassen saß er da und schaute mich mit großen Augen an. Derweil brummte das Inhalationsgerät, aber der sonore Brummton störte meinen Liebliing nicht mehr.

Nach 5 Minuten entfernte ich das Gitter – Rosso machte nicht den geringsten Versuch, nach draußen abzuhauen, sondern blieb ganz ruhig sitzen. Dann hielt ich das Röhrchen direkt vor sein Näschen. Er ließ es geschehen.

Nach 10 Minuten schaltete ich das Gerät wieder aus – und Rosso blieb seelenruhig noch ein paar Minuten im Korb sitzen. Dann schob er sich gaaanz langsam aus dem Korb und tippelte davon.

Und dann passierte etwas, das ich bis heute nicht fassen kann. Rosso, der wie gesagt den Korb hasste, saß eine Stunde später wieder drin. Wollt er etwa inhalieren?

Ich schaltete das Inhalationsgerät an und hielt ihm das Inhalatorröhrchen vor die Nase. Das gefiel ihm. Also inhalierten wir nochmal 10 Minuten.

Und dann die nächste Überraschung. Als ich ihn später am Abend suchte – im Schlafzimmer nach ihm schaute, unters Sofa und aufs Dach schaute, ihn aber nicht fand, entdeckte ich ihn schließlich in meinem Arbeitszimmer – im Korb! Dort hatte er sich gemütlich eingeringelt.

Seither ist der bislang verhasste Katzenkorb sein Lieblingsplatz.

Die Dachdecker sind weg!

Ruhe! Ruhe! Ruhe! Die Dacharbeiten wurden am 8. August fristgemäß beendet. Rosso musste sich natürlich überzeugen, ob die Arbeiten ordentlich durchgeführt wurden. Alles okay!

Angenehm ist nicht nur die Ruhe, sondern auch die Tatsache, dass die Terassenbrüstung, auf der Rosso so gern rumlungert, doppelt so breit ist wie vorher.

Dort räkelt und streckt er sich und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen.

Und endlich versteckt sich der kleine Racker tagsüber auch nicht mehr in der Badewanne, sondern lümmelt auf meinem Schreibtisch herum. Das hatte ich nämlich sehr vermisst!<

Und an das neue Dach hat er sich mittlerweile auch gewöhnt. Die Gerüche verändern sich ja nun nicht mehr täglich, und endlich gehört das Dach jetzt wieder meinem geliebten Liebling ganz allein.

Der Stress geht weiter

Rosso lag nach wie vor jeden Wochentag von morgens halbacht bis abends sechs Uhr in der Badewanne. Mittlerweile wartete er gar nicht mehr auf die ersten Geräusche – seine innere Uhr leitete ihn eine halbe Stunde bevor die Handerker auftauchten schon ins Bad.

Köpfchen oder Bäuchlein kraulen auf meinem Schreibtisch war nur noch am Wochenende möglich. Deshalb ging ich mindestens einmal pro Stunde ins Bad, um mein Rosinchen zu streicheln, ihm gut zuzureden und immer wieder zu versichern, dass der Stress bald ein Ende hat.

Er glaubte mir nicht.

Dafür sprang er jeden Abend auf die Brüstung, um nach den Neuigkeiten auf dem Dach zu schauen.

Geheuer war ihm das alles nicht, und seine Erkundungsausflüge dauerten nur kurz. Dann hüpfte er wieder vom Dach und tippelte in die Wohnung – dort fühlte er sich sicherer als auf dem sich täglich verändernden Dach mit den stets neuen Gerüchen. Katzen mögen keine Veränderungen!

Am Wochenende dann konnte er sich erholen, und das machte er gern auf dem Terrassentisch.

Beim Einbau der neuen Dachfenster hatte ein Handwerker die Rigipsplatte beim Dachfenster aufgesägt – ohne Staubsauger! Kein Mensch kann sich vorstellen, wie es in meinem Obergeschoss aussah. Alles komplett mit Rigipsstaub bepudert! ALLES! Ich war vielleicht sauer …

Natürlich war auch das Bett in Mitleidenschaft gezogen, und ich konnte die gesamte Bettwäsche waschen. Das hat Rosso gefallen, denn so konnte er es sich hinter den aufgehängten Laken gemütlich machen. Höhlenatmosphäre!

Dabei machte er dann wieder einen relativ entspannten Eindruck. Aber: Hin und wieder hustete er.
Anfangs maß ich dem wenig Bedeutung bei, aber als er immer wieder hustete, bekann ich mir Sorgen zu machen und wollte der Sache auf den Grund gehen.

Ich recherchierte im Internet und fand dort verschiedene Ursachen für den Husten. U. a. könnte sich ein Grashalm in seinen Rachen gebohrt haben. Um das herauszufinden, muss man evtl. röntgen. Meine von mir sehr geschätzte Haustierärztin hat aber kein Röntgengerät, so fuhr ich mit Rosso zu dem Tierarzt, der seinerzeit Moritz von seinem Heuschreckenbein befreit hatte.

Zwei Stunden war ich über 400 Euro los, denn der Arzt hatte eine Endoskopie durchgeführt. Dabei hat er zwar keinen Grashalm gefunden, aber eine leicht entzündete Stelle an der Luftröhre gefunden. Ob das die tatsächliche Ursache für den Husten sei, könne er aber nicht sagen.

Dann erzählte ich dem Arzt von dem Stress, dem Rosso seit Anfang Juli ausgesetzt war, und fragte, ob der möglicherweise die Entzündung unterstützt haben könnte.

Durchaus möglich, meinte der Arzt.

Vorsichtshalber hatte er auch noch eine Gewebeprobe entnommen, um sie pathologisch untersuchen zu lassen.

Also abwarten. Noch wenige Tage, und auch auf dem Dach wäre wieder Ruhe.

Meinen roten Liebling beobachtete ich mit Argusaugen und versorgte ihn täglich mit Hustensaft. Gottseidank war sein Verhalten sonst normal – er war guter Laune (am Wochenende) und hatte Appetit.
Nur eines machte er nicht mehr: Er schlief nachts nicht mehr bei mir im Bett und das morgendliche Kuscheln fiel demzufolge auch aus.

Rosso war durch diesen Lärm/Krach/Dreck auf dem Dach und mittlerweile auch auf meiner Terrasse traumatisiert. Daran besteht für mich nicht der geringste Zweifel.


Fotsetzung folgt

Stress ohne Ende

Wie ich schon geschrieben habe, begann am 1. Juli die Dach-Komplettsanierung. Verbunden mit sehr viel Lärm und sehr viel Dreck/Staub.

Seit diesem Datum lebte Rosso an den Wochentagen von halbacht Uhr morgens bis sechs Uhr abends in der Badewanne. Mein Badezimmer hat kein Tageslicht, befindet sich mitten in der Wohnung, und dort ist der Lärm vermutlich am wenigsten laut. Keine Ahnung … auf jeden Fall rannte Rosso schon vor Beginn der täglichen Arbeiten so gegen halbacht ins Badezimmer. Vermutlich hat ihm seine innnere Uhr gesagt: mach dich auf die Socken und rette dich.

Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass es ihm psychisch relativ gut ging, der Stress sich für ihn also in Grenzen hielt, denn er lag relativ entspannt in seinem weißen Refugium. Auf rosa Handtuch.

Einmal allerdings muss ihn etwas sehr verängstigt haben, denn er hat sich unter dem Handtuch verbuddelt und stundenlang keinen Mucks von sich gegeben. Mein Rosinchen war im vollen Psychostress. Irgendein Geräusch muss ihm die totale Angst eingejagt haben. Erst nach Stunden hat er sich wieder beruhigt.

Abends dann, als ich ihm gesagt habe, dass wieder Ruhe herrscht, machte er sich auf die Pirsch und untersuchte sein Revier, das jeden Tag anders aussah. Und anders roch.

Wie sehr ihm diese ganze Situation aufs Gemüt geschlagen hat, sollte ich erst drei Wochen später erfahren. Der erste Hinweis war der: nach ungefähr einer Woche der Dachdeckerarbeiten fing er an zu husten.

Wenn eine Katze hustet, kriegt man als Mensch einen Riesenschreck, denn die Geräusche klingen furchtbar.

Wie oft er gehustet hat, weiß ich nicht, denn er lag ja von Montag bis Freitag tagsüer in der Wanne. Nur am Wochenende, wenn er sich wieder auf den Schreibtisch gelegt hat, oder am Abend, wenn er neben oder auf mir auf dem Sofa lag, habe ich mitgekriegt, dass er hustet.

Fortsetzung folgt

Stressige Zeiten

Am 3. Juli war das Gerüst aufgebaut, und am Wochenende hatte Rosso Zeit, sich zu entspannen und zu erholen. Dazu kruschtelte er Luftpolsterfolie aus dem Schrank im Arbeitszimmer und machte es sich darauf bequem.

Am Sonntag war der kleine Kerl wieder relativ entspannt, doch am Montag ging der Stress weiter. Punkt acht Uhr morgens tauchten die Dachdecker wieder auf.

Beim ersten Geräusch im Hof raste Rosso ins Arbeitszimmer und versteckte sich im Regal.

Dort lag er nach einer Weile relativ entspannt. Aber nicht lange, denn plötzlich ertönten auf dem Dach laut kreischende Sägegeräusche, und Rosso spurtete in sein Refugium: ins Bad. Er hatte furchtbare Angst, zitterte und zog das Köpfchen ein.

Er tat mir so leid, der kleine Kerl. Ich redete ihm gut zu und streichelte sanft sein Köpfchen. Aber das nutzte nichts. Er suchte Zuflucht unter dem Badetuch.

Dort lag er den ganzen Tag. Allerdings holte ich ihn unter dem Badetuch hervor und legte ihn darauf. Ich wollte nicht, dass er sich auf dem kalten Emaille der Badewanne erkältete.

Da er seine “Geschäfte” ja in einem der großen Kübel auf der Terrasse erledigt, musste ich nun dafür sorgen, dass er die Geschäfte im Badezimmer erledigen konnte und hatte schon vor Tagen das Katzenklo aus dem Keller geholt. Das war eine gute Idee, denn zumindest erledigte er seine “kleinen Geschäfte” im Katzenstreu.

Am Nachmittag um fünf Uhr verließen die Dachdecker wieder den Ort des lauten Geschehens und ich holte Rosso aus der Badewanne.

“Sie sind weg, Rosinchen”, sagte ich. Er zweifelte, tippelte aber vorsichtig zur Terrassentür und überprüfte meine Aussage.

Tatsächlich! Die Krachmacher waren weg, und Rosso musste sein Revier untersuchen.

Dort sah es völlig anders aus als am Tag zuvor. Das war Rosso nicht geheuer, und er versteckte sich im Schlafzimmer unter einer vom Bett runterhängenden Decke.

Fortsetzung folgt

Rosso im Psychostress

Auf dem Foto oben war die Welt noch in Ordnung …

Was Rosso zur Zeit durchmacht, versteht nur, wer den kleinen Angsthasen kennt. Mir gegenüber ist er ja frech wie Oskar, wir schmusen, wir spielen Verstecken und Fangen, wir kuscheln inniglich morgens im Bett, und wenn ich nach Besorgungen nach Hause komme, begrüßt er mich immer mit seinem typischen Gruß: zwei kleine Miauer … ein kurzer und ein längerer.

Doch vor fremden Menschen und vor fremden Geräuschen hat der Rotbär schreckliche Angst. Und seit drei Wochen hört er jeden Wochentag von morgens acht bis nachmittags um fünf fremde Geräusche. Und zwar sehr laute fremde Geräusche. Der Grund: unser Dach wird saniert. Von Grund auf.

Der Krach beginnt
Das Desaster begann am 1. Juli. Am Nachmittag fuhr ein Lastwagen in den Hof, und damit begann der Krach: Rund ums Haus wurde ein Gerüst montiert. Das war bereits mit sehr viel Lärm verbunden. Schon bei den ersten Geräuschen raste Rosso in mein Arbeitszimmer und versteckte sich im Regal.

Drei Stunden später schaute ich mal wieder ins Regal, um ihm gut zuzureden, doch er war verschwunden. Ich suchte ihn und entdeckte ihn in der Badewanne. Dort hockte er – mit eingezogenem Kopf und zitterte. Damit er es wenigstens etwas warm hatte, breitete ich ein Badetuch für ihn aus. Er legte sich darauf und verbrachte den Nachmittag dann in der Badwanne, wo er auch heute noch an jedem Wochentag liegt. Die Badewanne ist momentan sein Refugium.

Als die Handwerker dann am späten Nachmittag weg waren, hob ich den kleinen Kerl aus der Wanne und trug ihn nach draußen, auf die Terrasse. Zu seinem großen Erstaunen sah es dort völlig anders aus als sonst …

Fortsetzung folgt

ICH WILL FUTTER!

Mit diesem Gesichsausdruck sitzt Rosso mehrmals am Tag auf meinem Schreibtisch, stupst mir die rechte Pfote auf die Schulter oder ins Gesicht, und ich weiß genau, was das bedeutet: Los, hol das Futterdöschen aus dem Regal … und öffne es!

Fünf Jahre Glückskater

Am 7. Juni 2015 trat mein roter Glückskater in mein Leben. Konkret gesagt trat er nicht, sondern ich habe ihn aus seinem “Laufstall” auf der Wiese geholt und mich mit dem winzigen Kerlchen auf einen Liegestuhl gelegt. Er war so klein, dass er bequem in meine beiden Hände passte.

Also ich lag auf dem Liegestuhl, und Rosso lag auf meiner Brust. Dort lag er ungefähr eine halbe Stunde, dann war klar, dass er keine Angst vor mir hatte, und die Adoption wurde schriftlich fixiert.

Danach habe ich ihn in den Katzenkorb gelegt und bin mit ihm nach Hause gefahren. Unterwegs hat er keinen Pieps von sich gegeben, sondern sich unter dem Handtuch verkrochen.

Zuhause angekommen, hat er neugierig sofort die ganze Wohnung untersucht und abends war er so erschöpft, dass er erstmal eine Weile schlafen musste.

Seitdem lebt mein Glückskeks bei mir, und ich liebe ihn sehr. Er liebt mich auch, das merke ich jeden Tag, wenn er meine Nähe sucht und von mir gestreichelt werden möchte.

Rosso, mein geliebter Liebling – du füllst mein Leben mit Glück! Und deshalb bist du ein Glückskater für mich.

Katz und Maus

Moritz’ Lieblingsplatz – tagsüber. Nachts schläft er entweder auf oder unter meinem Bett. Zur Zeit mal wieder drunter. Aber zum Kuscheln kommt er weiterhin jeden Morgen. Dann steht er neben meinem Kopf und sagt: Miau! Dabei stupst er seine Pfote in mein Gesicht …

Mein schöner Rotling

Ich liebe ihn von ganzem Herzen! Diese Tage hat er Geburtstag, ich kenne den Tag seiner Geburt nicht, weiß nur, dass er Anfang April auf die Welt gekommen ist.

Fünf Jahre ist er nun alt, mein roter Liebling.

Rosso wartet

Das ist Rosso – sitzenderweise vor dem Regal. Jeden Moment wird er mir sein Pfötchen liebevoll, aber unmissverständlich ins Gesicht stupsen. Was das bedeutet, habe ich ja bereits geschrieben. Es ist soooo niedlich, wenn das Pfötchen über meine Wange streicht …

Mal wieder: neuer Lieblingsplatz

Wo ist der Kater? Ich renne in der ganzen Wohnung rum. Schaue unters Sofa und unters Bett. Kein Rosso!

Da höre ich ein Rascheln … aha, der rote Racker hat es sich auf den gebrauchten Umschlägen im Arbeitszimmer bequem gemacht. Seit Tagen (mal wieder) sein neuer Lieblingsplatz.

Seit neuestem schläft er auch nicht mehr AUF dem Bett, sondern darunter. Katzen mögen offensichtlich Abwechslung.

Rosso und das Futterdöschen

Da habe ich was angefangen … seit das Futterdöschen im Regal in meinem Arbeitszimmer steht, macht Rosso von morgens bis abends nichts anderes, als vor dem Regal zu hocken und mich anzustarren. Wenn ich nicht gleich nach oben greife, stupst er mir die Pfote ins Gesicht. Das heißt ganz klar: Hol das Döschen runter und füttere mich.

Mache ich das nicht, steigt er das Regal hoch. Darüber habe ich vor ein paar Tagen ja schon geschrieben.

Nun habe ich das Döschen ein Brett höher gestellt. Das hat er natürlich auch gleich begriffen …

Das Döschen ins Regal zu stellen und ihn hin und wieder zu füttern, war wirklich eine Schnapsidee, und ich frage mich jetzt, wie ich das jetzt wieder abstellen kann. Denn Rosso hockt wirklich unentwegt vor dem Regal bzw. steigt darin herum. Das nervt!