Kategorie: Kunterbuntes

Der Katzenmörder

katzenmoerder

Von mir weiß man, dass ich Tiere liebe, Katzen ganz besonders. Weil meine Frau im Juli Geburtstag hat, bin ich – Sternzeichen sei Dank – sogar mit so einem Lieblingstier verheiratet.

Da mir Katzen in vielen Lebensjahren eine feline Erziehung verpasst haben, verstehe ich diese Wunderwesen mittlerweile ziemlich genau. Wenn sie mich manipulieren, nützt mir das allerdings gar nichts. Ich bin ja schon froh, wenn sie mich als Untertan in ihrem Hoheitsgebiet dulden. Dass ich dafür etliche Konzessionen machen muss – bzw. äußerst gern mache – leuchtet sicher ein. Warum man mich einst Katzenmörder genannt hat, ist damit aber nicht erklärt.

Vor Jahrzehnten war ich in leitender Stellung in der Verwaltung einer Stadt tätig und völlig abrupt in eine mich überfordernde Situation geraten. Eine unerwartet verstorbene Frau hatte der Gemeinde ein besonderes Erbe hinterlassen, um das ich mich von einer Stunde auf die andere kümmern musste.

Ein kleines Mehrfamilienhaus mit einem großen Garten ist an sich keine schlechte Hinterlassenschaft, daran ändert auch eine etwas desolate Bausubstanz nichts. Gestaunt habe ich allerdings bei der kurzfristig nötig gewordenen Übernahme des Objektes doch. Wer im riesigen Garten stand, hatte das Gefühl, sich mitten in einer Modelleisenbahnanlage zu befinden. Überall gab es mit Gittern tunnelähnlich überdeckte Bahnen – mit Weichen. Die Bahnen führten von jedem Fenster des dreigeschossigen Hauses in den rundum umzäunten Garten, und es herrschte ein reger Verkehr mit Rückstau an diversen Kreuzungsstellen. Es waren allerdings nicht etwa Züge, die für dermaßen viel Betrieb sorgten, sondern Katzen. Wenn ich mich nach so langer Zeit noch richtig erinnere, zählten wir damals 72 Tiere, und für die sollte ich von nun an die Verantwortung übernehmen.

Allein hat man mich mit dem tierischen Problem zwar nicht gelassen, aber nach außen hin musste ich für alles, was nötig war, doch den Kopf hinhalten. Zusammen mit Tierärzten und ehrenamtlichen Tierschützern haben wir die Katzen an ihrem angestammten Platz betreut und parallel dazu eine große Katzenplatzsuchaktion gestartet. So konnten wir nach und nach einige Tiere an gute Orte vermitteln, sofern sie nach tierärztlicher Begutachtung und Behandlung als vermittelbar eingestuft worden waren. Weil die verstorbene Katzenhalterin offenbar schon vor langer Zeit die Übersicht über ihr Katzenheer verloren hatte, waren leider jedoch etliche Tiere unterernährt und in einem bedenklichen Gesundheitszustand. Deshalb, aber auch weil wir nie genügend Plätze für alle Tiere gefunden hätten, mussten leider einige Katzen eingeschläfert werden, und das war es, was mich als Katzenmörder in die Schlagzeilen der Boulevardpresse katapultiert hat. Niemand wollte mir glauben, dass nur das passierte, was Tierärzte und Tierschützer situationsbedingt für unvermeidbar hielten.

Seit damals weiß ich, wie verheerend falsche Tierliebe sein kann. Niemand sollte zu viele Tiere bei sich aufnehmen. Jede nicht zur Zucht verwendete und frei laufende Katze muss kastriert und selbstverständlich auch gechipt sein. Andernfalls wird plötzlich wieder ein tierliebender Mensch entgegen seinen Absichten zum Katzenmörder gemacht.

Mir hat diese Rolle übrigens die Höchststrafe auferlegt. Für jedes eingeschläferte Tier wurde ich mit einem Stich mitten ins Herz bestraft. Einem einzigen solchen Stich konnte ich allerdings ausweichen – dank einer Samtpfote im heimlich aus dem Eutanasieraum getragenen Transportkorb. Den Status als Fluchthelfer durfte ich jedoch nicht lange genießen, denn fortan war ich nur noch Gast in meinem zum Katzenpalast gewordenen Haus. Die Katze hat das Zepter übernommen, meiner Frau und mir dafür aber wunderschöne Jahre beschert. Die hohen Tierarztrechnungen haben wir für dieses Geschenk gern bezahlt. Allerdings wäre unsere neue Hausherrin sicher nicht so teuer und vor allem viel glücklicher gewesen, hätte man sie in ihren früheren Lebensjahren richtig gepflegt und gefüttert. Weil ich als unfreiwillig zum Katzenmörder Gewordener doch noch zum Katzenretter mutieren durfte, kann ich an dieser Stelle also doch noch von einem kleinen Happy-End berichten.

Es war also doch nicht alles für die Katz. Oder etwa doch?

Peter-Jürg Saluz

Peter hat auch eine Website

Putzel ist weg

kater

Der Abend, an dem das Verhängnis seinen Lauf nahm, fing harmlos an. Ich saß mit Richard beim Chinesen um die Ecke und ließ mir meine Leibspeise schmecken: Pekingente. Die kleinen Fleischstücke waren genauso wie sie sein mussten: außen knusprig, innen weich und zart. Auch der Sake war lecker, alles in allem war ich bester Laune.

Plötzlich sagte Richard: »Katzen in der Wohnung zu halten ist Freiheitsberaubung.«
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Männer-Freundschaft

kater

Jetzt, wo die Temperaturen fallen, haben meine pelzigen Männer wieder ihren Winter-Schlafplatz eingenommen: das Sideboard vor der Heizung.

Kater vor derHeizung

Dort liegen sie ausschließlich dann, wenn die Heizung eingeschaltet ist. Und damit sie es weich haben, zumindest einer davon, habe ich ein Kissen hingelegt. Und darauf liegt vorzugsweise: das Rosinchen.

Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Plätzchen … für Moritz. Und so quetscht er sich einfach dazu.

Laura, die Nachbarkatze

nachbarkatze

Immer wenn ich Laura begegne, denke ich immer an meine geliebte Lili, die seit über drei Jahren nicht mehr lebt. Bevor Lili mich adoptiert hat, habe ich Laura oft mit Lili verwechselt, denn beide haben dieselbe Fellfärbung: Schildpatt.

Gestern kam ich vom Joggen zurück, als Laura mal wieder auf ihrem Lieblingsplatz lag: dem Garagendach. Ich bin schnell heim gerannt und habe die Kamera geholt. Laura war noch da …

Alte Dame sonnt sich

weiße katze

Lieschen ist mittlerweile ja schon eine alte Dame, ist aber – ähnlich wie Moritz – ständig auf Achse. Sie kommt eigentlich nur zum Fressen heim.

Ab und zu lässt sie es sich aber auch auf der Terrasse gut gehen und räkelt sich in der Sonne. Wenn Rosso sie in Ruhe lässt.

Denn kleine rote Frechdachs stellt ihr mit Vorliebe nach, springt auf sie drauf und beißt sie ins Genick. Dann schreit Lieschen, als ginge es ihr ans Leben, und die weißen Fetzen fliegen. Lässt er sie endlich los, rast sie übers Dach und flüchtet über die Katzenleiter in den rettenden Garten … und Rosso schaut dumm aus der Wäsche.

Dann hockt er an der Katzenleiter und wartet, bis sie unten im Hof auftaucht. Dann schaut er ihr noch nach, bis sie im Nachbargarten verschwindet. Dann galoppiert er auf mich zu und erzählt mir, dass Lieschen sich mal wieder in Luft aufgelöst hat …

Barf-Futter-Test

barf-futter

Vor einigen Wochen bekamen wir – meine Katzen und ich – eine Anfrage. Ob meine pelzigen Untermieter ein Barf-Futter (Barf = biologisch artgerechtes rohes Futter) testen wollten. Ich habe sie gefragt, und die Antwort lautete Ja.

Kurze Zeit später kam ein Karton. Von der Firma K&K Petfood GmbH.

barf-futter

Im Karton waren tiefgekühlte Barf-Würste, gut in Styropor verpackt.

barffutter

Ich habe dann eine Lachs-Wurst aufgetaut und serviert. Moritz und Lieschen hat es gemundet. Rosso nicht.

Die Wurst mit Huhn + Fisch hat den beiden auch gemundet. Rosso ebenfalls nicht.

Das Futter gibt es vielen Sorten bei ebarf.de Und hier gibt es Informationen über Barffutter.

Auch beim Kreisanzeiger ist ein kleiner Artikel, der beschreibt, für welche Katzen Barffutter nicht geeignet ist. Nämlich Katzen mit Nieren- und Leberproblemen und Blasensteinen.

Barf-Futter kann man auch selbst zubereiten, aber ich halte davon nichs, auch meine Tierärzte raten davon ab. Aus verschiedenen Gründen. Unter anderem wegen der Gefahr von Keimen und wegen der möglichen Unausgewogenheit von Nährstoffen. Mangelnde/einseitige Nahrstoffzufuhr ist nicht gut für unsere Leisetreter …

Bei katzen-barfen.de gibt es noch einen ausführlicher Artikel zum Thema.

Alle meine Katzen

Kater Putzel

Über viele Jahre hinweg hatte ich mit Katzen nichts am Hut. Das liegt wohl daran, dass ich in einem Bauerndorf aufgewachsen bin. Dort waren Katzen nicht zum Kuscheln da, sondern zum Mäuse fangen. Aus diesem Grund wurden sie genauso behandelt wie Kühe, Schweine, Hühner und andere Nutztiere: emotionslos. Aus diesem Grund schliefen Katzen auch nicht auf dem Sofa oder im Bett, sondern im Stall oder im Heuschober. Falls sie sich doch mal ins Haus wagten, weil es sie zur warmen Ofenbank oder zum Speck auf dem Küchentisch zog, wurden sie weg gescheucht. Aus diesem Grund waren sie scheu und kratzbürstig.

Kratzbürstig im wahrsten Sinn des Wortes, denn war ich hin und wieder doch flink genug, eine beim Milch schlabbern zu ergreifen und an mich zu drücken, dann schnurrte sie nicht, sondern fauchte, schlug mir die Krallen ins Gesicht und rannte mit peitschendem Schwanz davon. Für so eine unfreundliche Gattung konnte ich mich nicht erwärmen. Doch im Laufe der Zeit habe ich Katzen erlebt, die mir nicht die Krallen ins Gesicht schlugen, sondern zart die Pfote an meine Nase stupsten, sich mit vertrauensvoll geschlossenen Augen an meinen Bauch schmiegten und leise schnurrend einschliefen. Diese Erfahrung hat meine Einstellung Katzen gegenüber grundlegend verändert, und innerhalb der letzten zwanzig Jahre haben sich sieben dieser Gesellen auf leisen Sohlen in mein Leben geschlichen. Vier leben nicht mehr, die anderen drei erfreuen sich bester Gesundheit und führen ein bequemes und komfortables Leben.

Ihr Zuhause befindet sich in einem kleinen Ort am Westufer des Ammersees, im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses, wo eine Katzenleiter von der Dachrinne in den Garten ihnen die Möglichkeit gibt, rein und raus zu marschieren, wann immer sie wollen. Weit entfernt von verkehrsreichen Straßen, Eisenbahnlinien und Mähmaschinen dösen sie in der Sonne, streunen stundenlang durch anliegende Grundstücke und das nahe gelegene Wäldchen und erbeuten auf ihren Ausflügen nicht nur die obligatorischen Mäuse, sondern auch Blindschleichen, Frösche, Vögel, Grillen und Maikäfer. Eine Fledermaus war auch schon dabei, ein blasser Goldfisch aus dem Teich eines Nachbarn ebenfalls.

Jedes Beutetier wird nach Hause gebracht und stolz präsentiert. Und obwohl es mir in der Seele weh tut, so ein niedliches Mäuschen piepsend in meinem Wohnzimmer herum rennen zu sehen, wo es (vergeblich) einen Fluchtweg sucht, habe ich Rettungsversuche mittlerweile aufgegeben. Denn kaum hätte ich es wieder in den Garten verfrachtet, läge ein anderer pelziger Jäger schon auf der Lauer. Also mische ich mich in den Lauf des Schicksals nicht mehr ein – auch wenn es mir schwer fällt.

Die meisten dieser Beutetiere werden nicht verspeist, sondern dienen als Spielzeug. Besonders beliebt sind Blindschleichen, weil die sich so nett auf dem Boden entlang schlängeln. Wie viele davon ich im Laufe der Jahre wieder in den Garten befördert habe, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es eine Menge war, weil meine Katzen mir im Sommer im Halbstundenrhythmus eine vor die Füße legen. Die meisten haben ihre Schwanzspitze abgeworfen. In Gefahrensituationen pflegen sie das zu tun, angeblich in der Hoffnung, der Jäger beschäftige sich mit dem nutzlos gewordenen Körperteil, während sie selbst das Weite suchen. Bei meinen Katzen haben sie sich aber verrechnet.

Eine Katze ist ein äußerst eigenwilliges Geschöpf und macht grundsätzlich nur das, was sie will. Den Zeitpunkt dafür bestimmt sie ebenfalls. Habe ich beispielsweise einen Termin beim Tierarzt, kann ich sicher sein, dass sie sich aus dem Staub gemacht hat. Ich kann rufen oder pfeifen solange ich will. Als hätte sie den siebten Sinn, ist und bleibt sie verschwunden, liegt wahrscheinlich unter einem Strauch und grinst sich einen. Den Termin beim Tierarzt kann ich verschieben und ihn bitten, mir einen Spontantermin zu gewähren, sobald sie sich mal wieder in der Wohnung aufhält. Ist das irgendwann der Fall, taucht bereits das nächste Problem auf. Denn kaum stehe ich mit dem Katzenkorb in der Tür, flitzt sie unters Bett und verkriecht sich in die hinterste Ecke. Ich kann mich lang machen wie ich will, ich erreiche sie nicht. Also muss ich zu einer List greifen. Sie irgendwo hinlocken, wo sie mir nicht entwischen kann. In die Küche beispielsweise.

Gut, dann ist sie zwar in der Küche, aber noch lange nicht im Korb. Eine Katze in einen Korb zu bugsieren, so denkt sich der Laie vermutlich, das dürfte doch kein Problem sein. Falsch gedacht! Im Allgemeinen liebt eine Katze zwar höhlenartige Refugien, doch sobald sich eines davon als Transportmittel zum Tierarzt entpuppt, ist es vorbei mit der Liebe. Sie fährt die Krallen aus, faucht, beißt und streckt alle Viere von sich. Auf diese Art und Weise bekommt man eine Katze nie in den Korb. Zumindest nicht ohne Blessuren an Händen und Armen.

Durch gutes Zureden vielleicht? Nein, das funktioniert auch nicht. Die Erinnerung an ein nach Desinfektionsmitteln riechendes Ambiente und einen Weißkittel mit pieksender Nadel ist stärker als ein beruhigendes Timbre. Ihr mit lauter Stimme zu befehlen, sich nicht so anzustellen, man wolle schließlich nur ihr Gutes, ist allerdings genauso ergebnislos. Also, was tun? Jemanden zu Hilfe zu holen, um zu zweit das widerborstige Tier in den Korb zu verfrachten? Nein, das ist nicht nötig, denn es gibt einen probaten Trick. Ich habe ihn von einem älteren, sehr erfahrenen Tierarzt, der angesichts meiner zerkratzten Arme grinste und meinte, ich solle die Katze ganz einfach am Genick packen – so wie eine Katzenmutter ihr Junges zur Räson bringt. Mit diesem Griff erlahme bei der Katze jeder Widerstand, erklärte der Arzt. Egal wie alt sie sei. Dieser Reflex sei einfach in ihren Genen verankert.

Und, was soll ich sagen?

Es ist kaum zu glauben, aber der Trick funktioniert. Ein behänder Griff in den Nacken des Tieres, und die eben noch widerborstig von sich gestreckten Pfoten hängen schlaff am Körper, und in Nullkommanix befindet sich der Liebling im Korb. Aus dem guckt er dann mit großen Augen heraus und scheint genauso zu staunen wie man selbst.

Große Augen macht eine Katze übrigens nicht nur, wenn sie staunt, sondern auch dann, wenn sie sich verständnislos oder unschuldig gibt. Zum Beispiel, wenn ich schimpfend auf den Teller deute, der blütenrein inmitten anderer auf dem Esstisch steht, und durch nichts mehr daran erinnert, dass jemals drei Scheiben Lachs oder sonst ein Leckerbissen auf ihm gelegen haben könnte. Mit weit geöffneten Augen schaut die Katze mich an, und ich könnte schwören, sie zuckt mit den Schultern, so als wolle sie sagen, ich wasche meine Pfoten in Unschuld.

Ähnlich läuft es ab, wenn sie bei Regenwetter pitschnass durch die Katzenklappe brettert. Ich sitze auf dem (mit hellem Leinen bezogenen!) Sofa, schaue ihr mit gerunzelter Stirn entgegen, hebe den Zeigefinger und sage „komm ja nicht auf die Idee, hier hoch zu springen.“ Die Katze steht vor mir, schaut mich (wieder mit sehr großen Augen) an, hopst aufs Sofa, macht eine kleine Trampelrunde, putzt sich ausgiebig und ringelt sich dann inmitten niedlicher brauner Pfotenspuren zum Nickerchen ein. Bevor sie in Schlaf fällt, wirft sie mir noch einen zufriedenen Blick zu.

Viele Katzenbesitzer behaupten, gerade diese Eigenwilligkeit sei es, die sie an ihren Stubentigern so schätzen. Was mich betrifft, kann ich mich dieser Aussage nicht anschließen. Ich liebe meine Katzen nicht wegen, sondern trotz ihrer Eigenwilligkeit.

Übrigens: mein Sofa ziert längst eine katzenpfoten-resistente Schondecke – mit hübschem Tigermuster.

KatzenbuchDie Geschichte stammt aus meinem Katzenbuch. Bestellen kann man es in der Bücherstube von Edition Blaes.

Neue Futtersorten bei Yarrah

katzenfutter von Yarrah

Über Yarrah habe ich vor vier Jahren schon geschrieben … anlässlich eines traurigen Umstandes: Meine Lili war sehr krank. Seit drei Jahren lebt Lili nicht mehr … würdiger Nachfolger ist Rosso, auch Rosinchen genannt.

Nun habe ich vor einigen Tagen wieder Post von Yarrah bekommen. Denn sie haben eine neue Futtersorte: YARRAH – Bio-Organic Pet Food. Und mir bzw. meinen pelzigen Untermietern wurde angeboten, das Futter zu testen.

Ich habe meine pelzigen Untermieter gefragt. Ergebnis: Her mit dem Futter! Wenige Tage später drückte mit der Postbote einen Karton in die Hand. Rosso war natürlich sofort zur Stelle und prüfte den Posteingang.

katzenfutter von Yarrah

Der Schwarze hatte wohl einen guten Riecher, denn obwohl er normalerweise stundenlang draußen rumstromert und sich selten sehen lässt, kam er auch gleich angetippelt, und gemeinsam wurde dann der Paketinhalt getestet. Zuerst war das Trockenfutter an der Reihe und hat sehr gemundet.


Dann habe ich ein Schälchen Feuchtfutter aufgemacht. Auch das uneingeschränkt die Zustimmung der beiden.


Dann kam auch noch Lieschen und hat sich an dem Test beteiligt.


Ergebnis: Die neuen Futtersorten von Yarrah haben den Test bestanden.

Das Trocken- und Nassfutter gibt es in verschiedenen Geschmackssorten – für junge Katzen, erwachsene Katzen und Senioren und enthält auch folgende Inhaltsstoffe: Baobab, Brennnessel, Meeresalge, Kokosnussöl, Spirulina, Teufelskralle.

Mehr Informationen gibt es direkt bei Yarrah.